Kalk kann die Leistungsfähigkeit des Waschtrockners beeinträchtigen und dieser schnell zusetzen. Im schlimmsten Fall muss man mit einem Totalschaden der Maschine rechnen, wenn die Kalkablagerungen die Schläuche, Waschtrommel, Heizstäbe oder unterschiedliche Kleinteile befällt.

Zusätzlich hat das Gerät einen höheren Stromverbrauch und eine geringere Waschwirkung. Damit das nicht passiert, können verschiedene Vorkehrungen getroffen werden. Es gibt unterschiedliche Mittel, die das Entkalken möglich machen. Wie oft die Waschmaschine entkalkt werden soll, hängt von der Wasserhärte im Wohngebiet ab. 

Je häufiger man mit dem Waschtrockner wäscht, desto mehr Kalkablagerungen bilden sich. Eine verkalkte Maschine sieht optisch sehr unhygienisch aus.

Man verspürt wenig Freude in einer verkalkten Trommel die eigene Wäsche zu waschen. Außerdem ist das Ergebnis der Sauberkeit und Reinheit nicht mehr so gegeben. Der erhöhte Stromverbrauch, der unnötig ist, ist auch eine Geldverschwendung. Mit einer Kalkschicht auf den Heizstäben von etwa 5 Millimetern steigt der Stromverbrauch um 30 Prozent.

Außerdem kann ein Wasserschaden durch zu viel Kalk an den Verschlüssen, den Schläuchen oder Kleinteilen entstehen. Durch den Wasserschaden ist oftmals auch die Elektronik der Maschine betroffen, die nach dem Kaputtgehen eine Neuanschaffung nötig macht.

Hausmittel oder Entkalker

Viele Nutzer und Nutzerinnen haben ihre Maschine noch nie entkalkt. Man kann für diesen Vorgang entweder klassische Hausmittel oder auch spezielle Reinigungsmittel auswählen. Es gibt bei beiden Varianten Vor- und Nachteile. Entkalker kann man in pulverisierter oder flüssiger Form nehmen oder als Tabs. 

Entkalkung mit Hausmitteln

Essigsäure und Zitronensäure können als klassische Hausmittel gesehen werden. Trotzdem sollte man vorsichtig damit umgehen. Wichtig ist, dass keine Überdosierung stattfindet, da Dichtungen oder andere Kleinteile durch die Säure angegriffen werden können.

Die höchste Wassertemperatur wird, bei Gabe des Mittels in die Trommel, eingestellt. Ein kompletter Waschgang ohne Wäsche sollte dann durchgeführt werden. Lieber sollte man auf Zitronensäure als auf Essigsäure zurückgreifen, da sich durch den Essig oft ein beißender Geruch freisetzt. Zitrone greift, im Gegensatz zu Essig, auch nicht Silikon oder Gummi an.

Entkalkung mit speziellen Reiniger

Diese speziellen Reiniger sind etwas teurer als die Hausmittel, dafür klappt das Reinigen professioneller und bequemer. Sie werden in der richtigen Dosis abgefüllt und eine Gebrauchsanleitung erleichtert das Benutzen.

Eine Auswahl an Entkalkern findet man in Supermärkten, Drogerien oder im Internet. Ein Vorteil ist, dass die Gabe exakter und einfacher ist.

Außerdem sind diese Reiniger geruchsneutral. Als Nachteil kann es gesehen werden, dass die Entkalker mehr kosten und auch weniger umweltschonender sind.

Härtegrad des Wassers

Wie oft eine Waschmaschine entkalkt werden muss, hängt vom Härtegrad des Wassers im Wohngebiet ab. Als Härtegrad bezeichnet man den Kalkanteil, der im Wasser von Natur aus enthalten ist. Der Härtegrad unterliegt starken regionalen Schwankungen. Als hartes Wasser bezeichnet man jenes, das sehr viel Kalk vorweist.

Man kann den Härtegrad des Wassers entweder beim örtlichen Wasserversorger nachfragen oder selbst mit Probestreifen austesten. Kalkarmens, also weiches Wasser, hat den Härtegrad von vier.

Hierbei reicht es aus, dass die Waschmaschine zweimal in Jahr entkalkt wird. Wenn das Wasser jedoch eine Kalkstufe von sieben hat, läuft durch die Wasserleitung ein sehr hartes, also kalkhaltiges Wasser. Wenn das der Fall ist, sollte man bei beinahe jedem Waschgang einen Entkalker hinzufügen.

Einmal im Jahr empfiehlt es sich eine Vollreinigung des Trockners durchzuführen. Darunter fällt auch eine Entkalkung. Wer möchte kann auch abwechselnd auf Hausmittel und Entkalker zurückgreifen. Die Zitronen- oder Essigsäure kann auch für den Wasserkocher oder die Kaffeemaschine verwendet werden.

7 bis 8 Esslöffel von einem Zitronensäure-Granulat oder 200 Milliliter von der Essigessenz reichen aus, damit die Waschmaschine frei von Kalkablagerungen bleibt. Somit erspart man sich viel Ärger und eine Neuanschaffung einer Waschmaschine. Außerdem kann man sich einiges an Stromkosten ersparen, wenn man an die regelmäßige Entkalkung mit den klassischen Hausmitteln oder speziellen Reiniger denkt.

 

Waschtrockner kombinieren Waschmaschine und Trockner in einem Gerät. Besonders für Single-Haushalte und Menschen in kleinen Wohnungen lohnen sich die Kombigeräte. Aber es gibt einen großen Nachteil.

Waschen und Trocknen in einem Gerät – das klingt gut.

Kein lästiges Nachladen von nasser Wäsche in den Trockner oder auf die Linie mehr. Einfach die verschmutzte Wäsche in einen Wäschetrockner legen, das Programm einstellen und am Ende die saubere Wäsche aus dem Schrank nehmen.

Aber leider funktioniert das nicht immer: Befindet sich zu viel nasse Wäsche in der Maschine, muss diese in mehreren Schritten getrocknet werden.

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Da die Wäsche beim Waschen weniger Volumen hat als beim Trocknen, passt mehr davon in die Trommel als beim Trocknen, erklärt Werner Scholz, Geschäftsführer der Hausgerätefachverbände im Zentralverband der Elektrotechnik- und Elektronikindustrie in Frankfurt am Main.

„Die Fässer haben eine Kapazität von sieben bis acht Kilogramm.“ Die meisten Trockner können jedoch nur Mengen von bis zu etwa fünf Kilogramm verarbeiten. „Wenn du mehr Kleider gewaschen hast, musst du einige der nassen Kleider ausziehen und in einem zweiten Durchgang trocknen.“

Dies ist jedoch im Alltag selten der Fall – denn man kann sich in kleineren Mengen waschen. Das zeigt auch die Statistik: „Waschmaschinen und Wäschetrockner sind mit durchschnittlich 3,5 Kilogramm belastet“, sagt Scholz.

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Die Vorteile der beiden Systeme Stiftung Warentest haben die Waschtrockner schon vor einiger Zeit getestet und können sie durchaus empfehlen. „Ich war überrascht, wie gut einige Modelle waschen und trocknen“, sagt Projektleiter Jörg Siebolds. Einzelne Waschmaschinen und Wäschetrockner sind in der Regel noch besser, weil ihre Technologie optimiert und perfektioniert wurde. „Aber die Waschtrockner kombinieren die Vorteile der beiden Systeme gut.

Er sagt deshalb: „Sie sind ein sinnvoller Kompromiss für Menschen, die wenig Platz haben, aber trotzdem nicht auf einen Trockner verzichten können oder wollen„.

Wer jedoch viel Wäsche auf einmal waschen und trocknen muss, ist besser mit einzelnen Geräten bedient, denn mit ihnen kann man gleichzeitig waschen und trocknen. Und: Waschtrockner haben wie alle Kombi-Trockner den entscheidenden Nachteil, dass bei Ausfall eines Moduls beide Funktionen nicht mehr zur Verfügung stehen.

>>> Linktipp: Die aktuell besten Waschtrockner im Vergleich <<<

Geeignet für kleine Badezimmer

Waschtrockner sehen aus wie eine Waschmaschine und benötigen nicht mehr Platz. Das bedeutet, dass sie oft in kleine Bäder oder Küchen passen. „Das ist einer der Hauptgründe, warum sich Kunden dafür entscheiden“, sagt Claudia Oberascher, Projektleiterin der „Initiative Hausgeräte+“ in Berlin.

Waschtrockner eignen sich besonders für Haushalte, in denen von Zeit zu Zeit ein wenig getrocknet werden muss, aber die Menge der Wäsche begrenzt ist. Die Geräte sind einfach zu installieren und benötigen in der Regel keine Belüftung nach außen. Sie eignen sich daher auch für kleine Badezimmer ohne Fenster.

Waschtrockner sind leicht zu reinigen, es muss kein Kondenswasser entsorgt und kein Filter gereinigt werden. Fluff spült die Geräte automatisch aus. „Ein Wäschetrockner ist jedoch nicht für eine schnelle Wäsche geeignet“, betont Oberascher ebenfalls.

„Es dauert lange, bis das gesamte Wasch- und Trockenprogramm abgeschlossen ist. Erst nach einigen Stunden kann die Wäsche gewaschen und getrocknet und in den Schrank gestellt werden.“

Auf Energieeffizienz achten Käufer sollten auf die Energieeffizienz von Geräten achten.

„Die Effizienzklassen für Waschtrockner bieten hier jedoch keine große Hilfe, da sie relativ alt und undifferenziert sind“, sagt Geräteexperte Scholz. „Sie unterscheiden nur zwischen den Klassen A und B. Deshalb ist es wichtig, tief in die Tiefe zu gehen und die detaillierten Informationen auf dem Energielabel zu studieren.“

Diese Daten enthalten absolute Werte für Energie- und Wasserverbrauch, Füllmengen, Waschwirkung und Geräuschpegel. „Es gibt definitiv Unterschiede zwischen den Gerätetypen, die hier einen Unterschied machen“, betont Scholz. Die Hersteller verwenden unterschiedliche Trocknungstechnologien – luft- und wassergekühlte Kondensationstrockner. „Die Kunden sollten sich gut beraten lassen, welche Option für sie die beste ist.“

Auch die Spin-Geschwindigkeit spielt eine Rolle. „Je höher sie ist, desto trockener ist die Wäsche nach dem Waschen“, erklärt Oberascher. Und das spart Geld. „Der Trockner muss nicht so viel Feuchtigkeit aus ihr herausnehmen und ist schneller.“

Moderne Waschtrockner haben auch ein feuchtigkeitsgesteuertes Programm.

Das bedeutet, dass sie nicht in einer bestimmten Zeit trocknen, wie es in der Vergangenheit üblich war. Heute messen Sensoren den Feuchtigkeitsgehalt und schalten das Gerät automatisch aus, wenn die Wäsche trocken ist.

Der Standort des Waschtrockners hat einen großen Einfluss auf den Energieverbrauch.

Es sollte so kühl und trocken wie möglich sein. „Vor allem ein luftgekühlter Waschtrockner kann in warmer tropischer Luft nicht richtig funktionieren und würde auch mehr Energie verbrauchen“, erklärt Claudia Oberascher von der „Initiative Hausgeräte+“.

Wenn Sie keinen moderenen Waschtrockner haben, müssen Sie Ihre Wäsche zum Trocknen aufhängen. Aber dabei machen viele einen Fehler, der viel bares Geld kostet.

Hättest du es gewusst? Wer seine Wäsche „falsch“ trocknet, riskiert Schimmelbildung in der Wohnung und einen leeren Geldbeutel. Denn Wäsche ist nicht nur Wäsche: Der Feuchtigkeitsgehalt spielt eine große Rolle.

Fehler beim Wäschetrocknen koste bares Geld

Viele Menschen machen beim Waschen ihrer schmutzigen Wäsche einen fatalen Fehler: Sie drehen sich mit niedriger Geschwindigkeit, weil sie denken, dass sie Strom sparen. Doch das Gegenteil ist der Fall, wie Rainer Stamminger, Professor für Haus- und Verfahrenstechnik an der Universität Bonn, weiß: „Jede Ladung Nasswäsche beinhaltet drei bis vier Liter Verdunstungswasser„, sagte der Experte dem Stylebook.de Portal. Und je feuchter die Wäsche ist, desto mehr Wasser muss verdunsten.

Das Trocknen einer Ladung Wäsche auf dem Wäscheständer erhöht die Raumluftfeuchtigkeit um bis zu 30 Prozent – hervorragende Bedingungen für Schimmelpilze aller Art. Wenn Sie keinen Mehltau riskieren wollen, müssen Sie sich stark erwärmen, denn trockene, warme Luft kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen. Und das geht in mehr Geld als eine reduzierte Spin-Rate.

„Je trockener die Wäsche aus der Maschine kommt, desto besser“, sagt der Waschexperte, der deshalb empfiehlt, immer mit der höchsten Geschwindigkeit zu schleudern – oder an der Sonne trocknen zu lassen.

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Formverlust verhindern beim waschen von wäsche

Um keine bösen Überraschungen nach dem Waschvorgang zu erleben, gilt es folgende Tipps umzusetzen, damit die Kleidung nach wie vor richtig anliegt und man weiterhin Freude daran empfindet.

Die 5 Tipps um ein Formverlust der Kleidung beim Waschen zu verhindern

1. Pflegehinweise auf dem Etikett beachten

Prinzipiell sollte man bereits vor dem Start der Reinigung sämtlichen Warnungen Aufmerksamkeit schenken, die auf dem angenähten Zettel an der Wäsche zu finden sind. Im Klartext heißt es, die richtige Temperaturangabe abzulesen, sowie Hinweise auf empfohlene Waschgänge bzw. Geräte zu entdecken. Die Zeichen und Symbole müssen einzeln durchgegangen werden. Häufig ist laut Anleitung Bügeln nicht erlaubt. Je nach Vorhaben ist eine Handwäsche angebracht.

2. Trennung der Beladung

Bereits vor der Befüllung müssen die dreckigen Sachen sortiert werden, damit eine Farb- und Formveränderung vermieden werden kann. Es gilt, Häufchen nach heller und dunkler Farbe sowie nach Material zu bilden. Jede erfahrene Hausfrau weiß, dass nur ähnliche Farben zusammen gemeinsam gewaschen werden dürfen. Danach muss alles auf links umgedreht werden, was der Schonung dient.

3. Kontrolle auf Gegenstände, die nicht in die Maschinen gelangen dürfen

Kinder vergessen oft ihre benutzten Taschentücher aus den ausgebeutelten Taschen herauszunehmen. Das Malheur ist groß! Das anschließend zerfetzte Stück klebt an jedem einzelnen Teil und lässt sich nur noch mühevoll entfernen.

Manchmal werden aus Versehen neue Geldscheine mitgewaschen. Diese müssen dann extra bei einer Bank umgetauscht werden, da sie nicht mehr brauchbar sind. Darum sollte vor jedem Vorgang alle Taschen überprüft und geleert werden. Selbst Knöpfe müssen geschlossen werden, damit sie nicht den Stoff aufreiben und sich gegenseitig verkratzen. Kantige Ecken bohren sich in die Sachen und sorgen für Löcher in der Kleidung.

4. Auf den Einsatz von Weichspüler nicht verzichten

Allgemein kann behauptet werden, dass sich unsere Garderobe leider durch Bewegung, Reibung und Drehung in der Waschmaschine und im Trockner verzieht. Um das verstehen und nachvollziehen zu können, muss man den Aufbau untersuchen. Unter zu starker Beanspruchung verhaken sich die sogenannten Schuppen ineinander, was zur Folge hat, dass eine unerwünschte Verfilzung ausgelöst wird.

Hier setzt man auf die Funktion eines Tricks: Etliche Weichspüler umhüllen die Fasern der Klamotten und machen sie dadurch elastischer. Für die Fasern ist es somit simpler geworden, in die eigentliche Form zurückzukehren. Während des Waschvorgangs darf lediglich vorgeschriebenes Waschmittel verwendet werden.

5. Richtiges Trocknen will gelernt sein

Einige Textilien darf man ohne Bedenken in den Trockner werfen. Aber Achtung! Die Einstellungen der Maschine müssen manuell angepasst werden. Sonst läuft womöglich das Lieblingsshirt ein. Je nach Fall darf man kurz schleudern. Kleines, Unempfindliches lässt sich sogar mit einer Salatschleuder bearbeiten. Dank der neuesten Technik lassen sich glücklicherweise verschiedene Programme am Trocknergerät austangieren. Die feuchte Wäsche darf nicht ausgewrungen werden!

Speziell bei Wolle verhält es sich so, dass man das gute Stück erst zurechtziehen, dann in ein Handtuch wickeln und zuletzt die Nässe sanft auspressen muss. Das Handtuch saugt das restliche Wasser auf. Noch feuchte Wäsche lässt sich am leichtesten formen. Es ist von Vorteil, das Teil liebevoll glatt zu streichen und flach auszubreiten, damit es im Liegen nicht verknittert. Wolltextilien, die mit viel Wasser getränkt sind, darf man niemals irgendwo aufhängen. Die Schwerkraft sorgt nämlich dafür, dass die Form schnell ausleiert. Am besten schneidet das Trocknen an der frischen Luft ab. Leider beeinflusst direkte Sonneneinstrahlung ebenfalls die Struktur.

Nachteilig wirken sich Fette von Hautpflegemitteln sowie Sonnencreme aus, weil sie mit den Metallverbindungen aus dem Waschwasser reagieren. Alter und häufiges Tragen erweisen sich genauso als Risiko. Bestimmte Stücke dürfen ausschließlich mit niedrigen Temperaturen gebügelt werden, sofern es sich nicht um pflegeleichte Artikel handelt. Dadurch wird eine bleibende Passform gewährleistet.

Berücksichtigt man alle aufgezählten Punkte, wird man ein einwandfreies Ergebnis mit Frischeeffekt erzielen.

Beitragsbild: @Pixabay

Über 95 % der deutschen Haushalte besitzen eine Waschmaschine, getoppt wird dieses Haushaltsgerät nur noch vom Kühlschrank. Obwohl fast jeder eine Waschmaschine hat und es zu scheinbar jedem Bedürfnis das optimale Pülverchen gibt, haben viele Menschen ihre liebe Not mit der Wäsche. Wenn wir von den oft zitierten eingelaufenen oder völlig verfärbten Lieblingsstücken absehen, gibt es immer noch genug Fallen, in die wir tappen, wenn wir uns beim Waschen nicht richtig auskennen. Hier sind die 8 häufigsten Fehler, die ein optimales Waschergebnis verhindern.

1. Zu heiß waschen

Die heutigen Waschmittel lösen Schmutz bereits ab 20 Grad, man muss also weder die Faser der Kleidung unnötig zum Schwitzen bringen, noch so viel Energie für jeden Waschgang aufbringen. Ein Durchgang bei 30 Grad verbraucht gerade einmal ein Fünftel der Energie eines Waschdurchgangs bei 60 Grad. Das wirkt sich positiv auf die Umwelt, die Stromrechnung und die Langlebigkeit der Kleidung aus.

2. Zu viel Pulver

Wer bei der Dosierung von Waschpulver nach dem Motto „Viel hilft viel“ handelt, sollte das überdenken. Die Pulverrückstände in der Waschmittelschublade sind ein Zuchtherd für Schimmelsporen, die über die Kleidung auf die Haut gelangen und dort ihren Schaden anrichten. Also geringer dosieren und alle paar Wochen nichtsdestotrotz die Schublade gründlich reinigen.

3. Das falsche Waschmittel benutzen

Mancher fühlt sich beim Blick in die Waschmittel-Regale regelrecht erschlagen. Ein wenig überfordert fühlen sich wohl die meisten. Damit man trotzdem den Überblick behält, hier eine Auflistung der gängigsten Waschmittel-Varianten:

  • Universalwaschmittel (Vollwaschmittel)
  • Feinwaschmittel
  • Buntwaschmittel (Colorwaschmittel)
  • Weißwaschmittel
  • Schwarzwaschmittel
  • Wollwaschmittel
  • Öko-Waschmittel aus der Natur (beispielsweise Waschnüsse und Rosskastanien)

Kein Mensch braucht alle der genannten Mittel, welches tatsächlich sinnvoll ist, hängt auch von den speziellen Anforderungen des jeweiligen Haushalts ab.

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4. Die Trommel zu voll machen

Natürlich sollte man die Maschine nicht wegen drei Kleidungsstücken in Betrieb nehmen, das ist sowohl aus ökologischer als auch ökonomischer Hinsicht überhaupt nicht sinnvoll. Wer aber die Trommel bis zum Rand belädt, riskiert damit, dass die Wäsche nicht richtig sauber wird und nochmal gewaschen werden muss. Hier kann man sich immer der alten Faustregel bedienen: „Zwischen Trommeldecke und Wäsche muss eine Hand noch senkrecht hineinpassen“. Sollte das nicht der Fall sein, lieber ein paar Wäschestücke herausnehmen, damit Wasser und Waschmittel die Wäsche richtig umspülen und reinigen können.

5. Entkalker verwenden

Auch hier schadet man in allererster Linie dem eigenen Geldbeutel und der Umwelt. Die optimierten Waschmittel enthalten bereits genügend Wasserenthärter, ein zusätzlicher Entkalker ist also unnötig. Die Werbung, die gegenteiliges sagt, stammt noch aus einer anderen Zeit und generiert mit ihrer Schreckbotschaft wohl so viel Umsatz, dass die Konsumenten fleißig weiter den mittlerweile überflüssigen Entkalker kaufen.

 

6. Weichspüler verwenden

Zugegebenermaßen schadet Weichspüler nicht unbedingt der Kleidung, aber dem Menschen und seiner Umwelt. Viele reagieren allergisch auf die Weichmacher und Duftstoffe im Weichspüler, außerdem sind die Inhaltsstoffe nicht vollständige biologisch abbaubar und gelangen dadurch ins Grundwasser. Wer trotzdem kuschlig weiche Wäsche möchte, die wunderbar duftet, gibt einfach ein wenig Essig und ein paar Tropfen eines ätherischen Öls zu jedem Waschgang hinzu.

7. Die Wäsche zu lange in der Trommel lassen

Die gute Nachricht ist: Eine Nacht bei geöffneter Trommeltür hält jede Wäsche aus. Länger sollte es aber nicht sein und bei geschlossener Tür schon gar nicht. Wer Wäsche zu lange feucht in der Maschine liegen lässt, riskiert schlimmen Schimmelbefall, den er nicht mehr loswird.

8. Die Maschine nicht reinigen

Vor allem jeder, der den allerersten Tipp befolgt, sollte einmal im Monat die Maschine in den heißen Betrieb nehmen. Bei 60 Grad werden fast alle Bakterien abgetötet, bei 90 Grad überlebt kein Bakterium. Wäschestücke, die das gut aushalten sind Putzlappen, Geschirrhandtücher oder auch Badetücher.

Geld sparen beim Wäsche waschen – 5 Tipps dazu

Heutzutage ist das Wäschewaschen keine große Angelegenheit mehr. Die Waschmaschine wird befüllt, das Waschmittel hinzugegeben, das passende Programm gewählt und der Startknopf gedrückt. Kaum jemand denkt darüber nach, wie viel Geld ein Waschgang kostet und ob Einsparungen möglich sind. Im Laufe des Jahres summieren sich unnötige Mehrausgaben und die Umwelt wird belastet. Die nachfolgenden Tipps helfen dabei, die Wäsche so preisgünstig wie möglich zu reinigen.

1. Waschmaschine richtig beladen

Aus Sorge an Beschädigungen an ihrer Wäsche wählen viele Menschen für Pullover, Shirts und Jeans das Feinwaschprogramm und beladen die Maschine mit lediglich drei bis vier Stücken. Doch die meiste Kleidung ist viel robuster. Als Faustregel gilt, dass der Waschtrockner bis eine Handbreit unter den Deckel gefüllt werden kann. Die Wäsche sollte locker liegen, damit sich Verschmutzungen gründlich entfernen lassen. Lediglich Gardinen, Anoraks und Schlafsäcke benötigen ausreichend Platz, damit sich ihr Gewebe entfalten kann und nicht knittert. Wer sich an die Empfehlungen des Herstellers zum jeweiligen Waschprogramm halten möchte, wiegt die Wäsche am besten aus, damit er keine halben Ladungen verschenkt.

2. Günstiges Waschmittel kaufen

Die Werbung verspricht, dass bestimmte Waschmittel die Wäsche besonders weiß machen oder Flecken besser entfernen, als andere dies können. Doch günstige Waschmittel bestehen meist aus ähnlichen Inhaltsstoffen und reinigen genauso gut wie die teuren. Deswegen lohnt es, verschiedene Sorten zu testen und die Ergebnisse miteinander zu vergleichen. Auf den Weichspüler kann im Sommer vollständig verzichtet werden, weil der Wind die Wäsche im Freien duftig und angenehm weich für die Haut macht. Hängt man die Wäsche in der Wohnung, reicht es aus, nur etwa die Hälfte der vom Hersteller angegebenen Menge des Weichspülers zu verwenden. Hinsichtlich der Waschmittelmenge dosiert man nach dem Grad der Verschmutzung sowie abhängig von der Wasserhärte. Im Übrigen werden im Haushalt nicht mehr als zwei Waschmittel benötigt. Eines davon eignet sich für die bunte Wäsche, das andere enthält ein Bleichmittel, was die weiße Wäsche strahlen lässt.

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3. Temperatur so niedrig wie möglich wählen

Am meisten Energie verbraucht der Waschtrockner beim Aufheizen. Deswegen empfiehlt es sich, ein Waschprogramm mit möglichst niedriger Temperatur zu wählen. Normal verschmutze Wäsche kann bei 30 Grad Celsius gewaschen werden, wenngleich sich die Maschine auch auf 40 Grad Celsius einstellen lässt. Dass die Kochwäsche bei 60 und nicht wie früher bei 90 Grad Celsius gewaschen wird, dürfte klar sein. Eine Ausnahme besteht bei kochbarer Unterwäsche sowie Handtüchern, wenn jemand von einer Infektionskrankheit betroffen ist. Ansonsten können sogar Letztere zusammen mit der Alltagskleidung im Normalwaschgang gereinigt werden. ( Sie auch – Energieverbrauch Waschtrockner)

4. Waschtrockner regelmäßig reinigen

Wer seinen Waschtrockner regelmäßig reinigt, trägt zu ihrer Langlebigkeit bei und spart damit Geld für eine vorschnelle Neuanschaffung. Dafür brauchen keine teuren chemischen Waschmaschinenreiniger verwendet werden. Es reicht aus, die Gummidichtungen nach jedem Waschgang mit einem weichen

8 Tipps, um hartnäckige Gerüche aus der Wäsche zu bekommen.

Gelegentlich kann die Kleidung sogar nach dem Waschen nicht gut riechen. Wenn die Kleidung also nach dem Waschen schlecht riecht, gibt es Methoden Kleidung von schlechten Gerüchen zu befreien. Hierzu gibt es nützliche Waschtipps für während, vor und nach dem Waschen.

8 Tipps, um hartnäckige Gerüche aus der Wäsche zu bekommen.

8 Tipps, um hartnäckige Gerüche aus der Wäsche zu bekommen.

1. Schmutzige Wäsche sofort waschen

Es ist ratsam, schmutzige Wäsche sofort zu waschen. Denn mit der Zeit kann die Wäsche nur noch dreckiger werden und schließlich auch das Stinken anfangen. Insbesondere feuchter Schmutz kann schnell zum Bakterienherd werden. Auch Schimmel ist in diesem Zusammenhang ein nicht zu unterschätzendes Problem.

2. Wäsche vorher einweichen

Falls man die Wäsche nicht zeitnah auslüften oder waschen kann, kann man diese präparieren. Ebenso hat man die Möglichkeit, Wäsche auf dem Wäscheberg nach oben zu legen. Stark verschmutze Wäsche oder durchgeschwitzte Kleidung kann man bestenfalls zuvor in Waschmittel einweichen. Auf diese Weise kann man schon vor dem Waschen einen Großteil des Schmutzes entfernen.

3. Kleidung sofort trocknen

Die Kleidung sollte man sofort trocknen. Schimmel bevorzugt Plätze, die dunkel und feucht sind. Aus diesem Grund sollte man seine Wäsche nicht zu lang in der Waschmaschine lassen. Auch sollte man sich vergewissern, dass die Wäsche tatsächlich trocken ist. Falls die Wäsche hingegen noch feucht ist, sollte man sie zurück in den Trockner tun.

4. Waschmaschine sauber halten

Man sollte zudem eine dreckige Waschmaschine vermeiden. Daher sollte man die Maschine stets sauber halten. Auf diese Weise können sich keine schlecht riechenden und dreckigen Rückstände bilden. Denn Kalk und Schmutz lassen die Kleidung muffig riechen. Wenn man einen Toplader reinigen will, dann sollte man vorerst durchspülen mit heißem Wasser. Anschließend gibt man 4 Kappen Essig hinzu. Sodann muss man die Waschmaschine für eine Stunde lang durchwaschen.

5. Kleidung richtig trocknen lassen

Wichtig ist vor allem auch, dass man die Kleidung richtig trocknen lässt. Hierzu muss man nicht zwingend einen Trockner haben. (Eine Bügelpuppe, eignet sich z.b. gut Hemden) Falls man nicht über einen Trockner verfügt, so kann man die Kleidung auch zum Trocknen aufhängen. Hierzu eignet sich beispielsweise auch der Balkon oder Keller. Wichtig ist an dieser Stelle auch, die Kleidung erst dann im Kleiderschrank zu verstauen, wenn diese vollständig trocken ist. Zusätzlich kann man die Wäsche auch parfümieren. So riecht die Wäsche nicht nur frisch, sondern trägt auch noch den eigenen Lieblingsduft.

6. Richtiges Waschprogramm wählen

Auch ist das richtige Waschprogramm zu wählen wichtig. Denn es ist ein Unterschied, ob man zum Beispiel Baumwolle wäscht oder Textilfasern. Auch die Wasch Temperatur kann hier eine tragende Rolle spielen. Hat man zum Beispiel Kochwäsche oder kann man bei 40 Grad waschen? Oder wird bestimmte Wäsche erst bei 60 Grad sauber. Welches Waschmittel verwendet man genau? Auch dies sind Fragen, die wichtig für das richtige Waschen sein können. Generell gilt: Wenn die Wäsche richtig sauber und trocken ist, dann hat man gewöhnlich auch kein Problem mit schlechten Gerüchen.

7. Flüssigen Weichspüler verwenden

Stoffe und Kleidung fühlt sich schöner an, wenn man diese mit Weichspüler wäscht. Die Kleidung ist dann nicht nur angenehm weich, sondern riecht auch frisch. Auch schützt ein guter Weichspüler vor Farb- und Formverlust. Auch die Fusselbildung kann man so verhindern. Wie man einen Weichspüler verwendet, hängt von der Maschinenart ab: Toplader oder Frontlader. Waschmaschinen mit Frontlader besitzen ein integriertes Weichspüler Fach. Hier kann man den Weichspüler direkt hinzufügen – zusammen mit dem Waschmittel.

8. Flusensieb regelmäßig reinigen

Auch im Flusensieb der Waschmaschine können sich Kleidungspartikel festsetzen. Aus diesem Grund gehört auch zur Maschinenpflege, das Flusensieb in regelmäßigen Abständen zu reinigen. Denn auch hier kann sich regelmäßig Schmutz festsetzen, der die Wäsche nicht gut riechen lässt. Daher ist es zu empfehlen, auch an dieser Stelle regelmäßig zu reinigen.

Das optimale Handling eines Waschtrockners kann zu Problemen oder Unsicherheiten führen. Um Sie auf dem Laufenden zu halten, finden Sie hier einige nützliche Tipps, die Ihnen beim Umgang mit Ihrem Waschtrockner helfen.

1. Trockner oder lieber an der Leine

Wenn Sie die Möglichkeit haben, Ihre Wäsche draußen an der Wäscheleine zu trocknen, sollten Sie diese Option in den Sommermonaten bevorzugen. Das spart nicht nur Energie, sondern verleiht der Wäsche durch das Trocknen in der Sonne auch einen einzigartigen frischen Duft. Dies ist natürlich eine gute Idee, wenn Sie einen Garten besitzen. Alternativ können Sie die Wäsche auf einem Wäscheständer vortrocknen und erst am nächsten Morgen im Trockner beenden.

In den Wintermonaten ist der Wäschetrockner sicherlich zeitsparender und effektiver als das Trocknen an der Leine. Wenn Sie aber auch zu dieser Jahreszeit Energie sparen möchten, ist ein Waschtrockner die richtige Wahl.

2. Das richtige Programm wähglen

Inzwischen verfügen die Trockner über eine Vielzahl von Programmen, die sich nicht nur auf den Trocknungsgrad beschränken, sondern auch die Möglichkeit bieten, je nach Gewebeart individuell zu trocknen. Dies hat immense Vorteile, da Sie auch empfindliche Stoffe wie z.B. Wollstoffe trocknen können. Diese müssen bei einer niedrigeren Trocknungstemperatur getrocknet werden. Darüber hinaus bieten die Matching-Programme zusätzliche Energieeinsparungen. Für eine Ladung Hemden benötigt man bei gleichem Trocknungsgrad weniger Energie als für dicke Handtücher. Aus diesem Grund ist es besser, die Stoffe separat zu waschen und zu trocknen, anstatt sie zu mischen.

3. Der perfekte Trocknungsgrad

In den meisten Maschinen können unterschiedliche Trocknungsgrade eingestellt werden. Die beiden gebräuchlichsten Trocknungsarten sind Schranktrocken und Bügeltrocken. Während Bügeltrockner noch Restfeuchte haben, sodass Sie die Wäsche direkt bügeln können, können Trockner sofort zusammengeklappt und in Ihren Schrank sortiert werden. Zusätzlich können Sie zwischen den verschiedenen Stoffarten wählen, zumindest zwischen pflegeleicht und Baumwolle. Darüber hinaus haben die meisten Trockner jetzt die Möglichkeit eines Schnelltrocknungsprogramms, das besonders geeignet ist, wenn Sie die Wäsche trocknen lassen.

4. So trocken wie Nötig

Um während des Trocknungsprozesses so viel Energie wie möglich zu sparen, ist es besonders effektiv, die Wäsche in der Waschmaschine mit einer höheren Geschwindigkeit zu drehen (sofern die Wäsche dies toleriert). Sie können die Wäsche auch an der Linie trocknen lassen, z.B. indem Sie sie über Nacht aufhängen und am nächsten Morgen in den Trockner füllen.

5. Immer auffüllen

So verlockend es auch ist, ein paar Kleidungsstücke schnell im Trockner zu trocknen, so unwirksam ist es auch. Der effektivste und energiesparendste Trockner ist, wenn er gut gefüllt ist. Im Idealfall sollte der Trockner die gleiche Kapazität wie Ihre Waschmaschine haben, damit die Wäsche einzeln übertragen werden kann. Außer natürlich einige Kleidungsstücke, die nichts mit dem Trockner zu tun haben und aus Sicherheitsgründen aufgehängt werden sollten.

6. Reinigen und nicht vergessen

Obwohl viele Waschtrockner inzwischen über ein selbstreinigendes System verfügen, das dafür sorgt, dass der Kondensator immer fusselfrei und sauber bleibt, muss der Flusensieb in den meisten Fällen noch manuell gereinigt werden. Im Idealfall sollte dies nach jedem Trocknungsprozess erfolgen. Je weniger Staub und Schmutz sich im Trockner ansammelt, desto effektiver ist die Leistung und desto energiesparender ist der Trocknungsprozess.

7. Frischen Duft bekommen

Oftmals scheint die im Trockner getrocknete Wäsche weniger gut zu riechen als die an anderer Stelle getrocknete Wäsche. Der Grund dafür ist, dass die starke Belüftung des Trockners einen großen Teil der Duftstoffe nach außen transportiert.

Um sicherzustellen, dass Sie noch frisch duftende Wäsche erhalten, können Sie für den Trockner spezielle Tücher kaufen, die ihren Duft während des Trocknungsprozesses an die Wäsche abgeben. Alternativ können Sie auch versuchen, so schonend und kurz wie möglich zu trocknen, indem Sie die Wäsche vorher trocknen lassen oder den Bügeltrockner abnehmen.

Eine duftende Seife, ein duftender Beutel oder duftende Kerzen in Ihrem Kleiderschrank geben Ihrer Wäsche ebenfalls einen angenehmen Duft.

8. Nicht geeignet für Trockner?

Nicht wenige Kleidungsstücke sind mit dem Etikett versehen, das sie als ungeeignet zum Trocknen kennzeichnet. In vielen Fällen ist es noch möglich, Ihre Kleidung im Trockner zu trocknen. Dies liegt zum einen daran, dass moderne Trockner über eine Vielzahl von schonenden Trocknungsprogrammen verfügen, die es ermöglichen, auch empfindliche Gewebe wie Wolle zu trocknen. Diese Programme benötigen in der Regel mehr Zeit, aber eine entsprechende Temperatursenkung während des Trocknungsprozesses vermeidet Schwierigkeiten wie das Schrumpfen der Wäsche.

Andererseits wurden viele dieser Etiketten vom Hersteller nur vorsorglich angebracht, um sich gegen etwaige Schadensersatzansprüche des Käufers zu schützen. Vorsicht ist nur bei Abdrücken geboten, da diese während des Trocknungsprozesses oft spröde werden oder sich zusammenziehen können. Neun.

9. Knitterfrei?

Viele Weichspüler enthalten inzwischen Zusatzstoffe, die die Wäsche knitterfrei halten. Aber manchmal scheint dies nicht der Fall zu sein, wenn man den Trockner öffnet, um die Wäsche zu falten. Die Ursache ist jedoch weniger der Weichspüler als der Trockner selbst.

Während des Trocknungsprozesses werden die Fasern so gewölbt, dass sie sehr weich und kuschelig werden. Wird der Trockner jedoch nicht relativ schnell nach Programmende entfernt, können die Restfeuchte und das Gewicht der Wäsche zu unschönen Falten und erneuten Faltenbildung führen. Wenn Sie dies berücksichtigen, können Sie auch Hemden praktisch knitterfrei aus dem Trockner entfernen.

10. Aber bitte Flussenfrei

Nicht nur Haustierbesitzer können ein Lied darüber singen, wie unattraktiv es ist, wenn die Kleidung voller Flusen und/oder Haare ist. Besonders auf schwarzer Kleidung sieht man jedes Haar und jeden Fussel. Der einfachste Weg, dies zu entfernen, ist, die Kleidung in den Trockner zu legen, um sie zu erneuern. Mit Hilfe eines entsprechenden Auffrischungsprogramms dauert es nur wenige Minuten und Ihre Kleidung ist wieder flusenfrei. Alle störenden Flusen sammeln sich dann im Flusensieb und können leicht entfernt werden.

Waschtrockner stinkt

Bestimmt sind Sie noch nie auf den Gedanken kommen, Alufolie in Ihren Waschtrockner zu legen. Warum Sie dies doch tun sollten und welche Vorteile Alufolie im Trockner bringt erfahren Sie hier.

Der Trick mit der Alufolie im Trockner

In unserem Artikel über Trocknertücher, erklärten wir Ihnen die verschiedenen Vorteile wie z. B.: frischer Duft der Wäsche und das Verhindern von elektrostatischer Aufladung. Letzteres lässt sich mit Alufolie genauso gut verhindern wie mit Trocknertüchern.

Wie der Trick funktioniert

Um den Trick gegen elektrostatischer Aufladung der Wäsche anzuwenden, reizen einfach ein Stück Alufolie ab. Dieses formen Sie dann zu einem etwa 5 cm großen Ball zusammen. Nun legen Sie diesen Ball einfach Ihrer noch feuchten Wäsche, vor dem Trocknen, hinzu. Die restliche Arbeit übernimmt der Aluball.

Da so gut wie in jeden Haushalt sich Alufolie befindet, sparen Sie schon einmal etwas Geld für Trocknertücher. Zudem lässt sich der Knäuel sehr oft wieder verwenden – bis zu 6 Monate am Stück ist dieses kleine Helferlein bequem einsetzbar.